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Änderungen vorbehalten. Der Autor erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Bei der
Verarbeitung sind die Grundlegenden Regeln des Fachhandwerkes anzuwenden.
Die Solarstation wird benötigt, um die absorbierte Wärme zum Speicher zu bekommen und ist eigentlich nichts anderes als eine Pumpengruppe. Die Pumpe sollte im Rücklaufbereich eingesetzt werden um Schädigungen der Solarstation durch Hitze zu vermeiden. Somit wird die Solarwärme erst über einen Wärmetauscher im Solarspeicher abgegeben. Hier werden Einrohr- und Zweirohr- Solarstationen angeboten. Zu achten ist dabei auf die benötigte Größe.
Solarstation
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Solarstationen sind in der Regel vorisoliert. Das spart Zeit und Energie.
Zu den Solarstationen wird ein Durchflussmengenzähler angeboten. Das ist im Prinzip nichts andreres als eine Kugel in einem Glasröhrchen die durch die Strömung angehoben wird und die anliegende Strömung auf einer Skala anzeigt.
Jede Solaranlage sollte über eine Schwerkraftbremse verfügen.Diese verhindert, dass das in der Nacht wärmere und leichtere Wasser durch Schwerkraft in die Solarleitung und den Solarkollektor aufsteigt und dort abkühlt.
Die Schwerkraftbremse ist nichts anderes als eine Kugel die das Rohr verschließt und durch den Strömungsdruck der Umwälzpumpe geöffnet wird. Für die Schwerkraft ist die Kugel dann einfach zu schwer.Der gleiche Effekt kann auch durch elektrische Stellventile erzielt werden welche über die Solarstation angetrieben werden.
Vorteil: Kein Druckverlust Nachteil elektrischer Strom wird verbraucht.